Feuer-Jonglage „hot pictures“

 

Feuershow – Fackeln, Flammen, Faszination

Seit jeher übt das Feuer einen magischen Reiz auf die Menschen aus. Der Feuerkünstler Christoph Rummel beherrscht das Spiel mit diesem Element perfekt und bietet ein faszinierendes Flammen-Spektakel. Brennende Fackeln und Stäbe tanzen durch die Luft und zeichnen mystische und beeindruckende Feuer-Bilder ins Dunkel. Die exakte Choreographie auf die Musik verstärkt die Wirkung noch und lenkt die Blicke der Zuschauer garantiert auf die Feuershow.

Feuer-Shows sorgen vor allem bei Outdoor-Veranstaltungen immer für eine einmalige Atmosphäre und begeisterte Zuschauer aber auch indoor ist die Darbietung möglich. Buchen Sie den Feuer-Jongleur für Ihre nächste Veranstaltung!

Dauer: 7 Minuten

Die Alternative zur Feuershow: Lichtjonglage

Jonglage mit Feuer wirkt zwar beeindruckend, kann aber aufgrund von Sicherheitsaspekten oder enger Platzverhältnisse nicht überall problemlos gezeigt werden. Vor allem indoor ist eine Feuershow oft nicht möglich.

Die Alternative ist Jonglage mit leuchtenden LED Requisiten. Genau, wie die Feuershow, ist auch Leucht-Jonglage ein visuelles Highlight, kann jedoch problemlos indoor gezeigt werden. Statt Feuerbilder entstehen farbige Lichtspuren im Dunkel. In Kombination mit Videoprojektionen sind vollkommen neue, innovative und multimediale Bühnenshows möglich!

 

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Die Feuershow wurde u.a. auf folgenden Veranstaltungen gezeigt: Nacht der Industriekultur, div. Firmen-Sommerfeste, z.B. CTcon, s4m, ArcelorMittal, Gala Lions Club Lemgo, Silvester Bad Salzuflen, sowie bei Veranstaltungen für Kaufhof, Globetrotter, Rheingauer Weinbauverband

 

Kleine Anekdote zum Schluss:

„Bei Feuershows muss man immer an Feuermelder und Sprinkleranlagen denken. Ich erinnere mich an einen Auftritt, bei dem die Sprinkleranlagen nicht ausgeschaltet werden konnten. Der Veranstalter versicherte mir aber, dass sich diese erst bei großer Hitze einschalten, die nicht so schnell entsteht, wenn ich unter den Sprinklern nur jongliere. Ich war mir nicht ganz so sicher und habe versucht beim Jonglieren so viel Abstand von den Dingern wie möglich zu halten. Was soll ich sagen, der Veranstalter hatte recht, alles ging gut!“