... lautete das Thema einer Management Konferenz, eines der führenden führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit. Da durfte natürlich ein echter Jongleur nicht fehlen! Ich habe eine Darbietung entwickelt, in der ich den Arbeitsalltag der Manager mit Jonglierbällen dargestellt habe. Die Jongliertricks zu Bilanzen, Meetings und Wirtschaftskriminalität sorgten für Begeisterung! Ergänzt wurde die Show mit meiner Keulen-Jonglage "charming machine".
Für die ThyssenKrupp AG entstand eine maßgeschneiderte Darbietung zum Bau der neuen Konzernzentrale in Essen. Die Besonderheiten des „ThyssenKrupp Quartiers“ wurden mit passgenauen Jongliertricks visualisiert und auf überraschende und witzige Weise präsentiert.
Was sich mit Worten nur sehr schwer beschreiben lässt bekommt erst durch das exakte Zusammenspiel von Jonglage und Sprache einen Sinn und hohen Unterhaltungswert!
Kombiniert wurde die Show mit der „Stangen-Jonglage“, die durch ihre Inszenierung immer hervorragend zu Veranstaltungen rund ums Thema „Bauen“ passt. Aufgrund des großen Erfolgs wurde die Show direkt zwei Tage später nochmals für das internationale Management Forum des Konzerns verpflichtet!
Für die Firma Amway habe ich als jonglierender Koch eine Messeshow entwickelt, bei der Küchengeräte (Pfanne, Becher, Kochlöffel, Messer,...) und Orangen und Eier durch die Luft flogen! Dieser, zur Musik choreographierte, Showact dauerte 6 Minuten und sorgte für großes Aufsehen unter den Messebesuchern.
Zur Eröffnung einer Brücke in Köln kam meine Stangen-Jonglage zum Einsatz. Als cooler Worker habe ich auf engstem Raum auf verschiedenen Ebenen der Brücke jongliert. Der Bezug vom "Stahlarbeiter" beim Brückenbau kam beim Publikum sehr gut an!
Während einer 3-monatigen Roadshow durch Deutschland und Österreich mit insg. über 12.000 Besuchern präsentierte ich mit weiteren Artisten die Produktwelt der Firma Viega und jonglierte mit Original-Rohren aus Edelstahl in und auf einem Seecontainer! Die Konzeption der kompletten Show stammt von SANOSTRA.
Die Arbeitsweise an einer Oper unterscheidet sich doch stark von der in einem Varieté oder auf einer Businessveranstaltung. Den großen Personlaufwand (von den Maskenbildnern über Umkleidehelfer bis zum Einruf des Inspizienten) hinter der Bühne ist man als freischaffender Künstler erst einmal nicht gewöhnt. Durch meine Engagements als Jongleur bei div. Opern-Produktionen konnte ich hier jedoch interessante Erfahrungen mitnehmen.
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